Ein paar Gedanken zur Hochzeitsfotografie.
Braucht man einen professionellen Fotografen zur Hochzeit?
Bald ist es soweit, es nähert sich der schönste Tag Ihres Lebens, Tag Ihrer Hochzeit und wie im Märchen verwandeln Sie sich in eine Prinzessin. Das traumhafte Hochzeitkleid, die Schleppe wird zärtlich von dem Wind angehaucht. Sie sind glücklich, jung und wunderschön. Sektkorken knallen, Konfetti fliegt durch die Luft, Freunde, Verwandte gratulieren und freuen sich riesig mit Ihnen und in glücklichen Augen Ihrer Mutter sehen Sie eine Träne fließen......
Aber das alles steht Ihnen noch bevor und Sie möchten, dass diese glückliche und unvergessliche Momente Ihrer Hochzeit für immer festgehalten werden. Das ist selbstverständlich, aber unser Gedächtnis behält es leider nicht für immer und schon paar Jahre später wird man sich schwer daran erinnern können, wie Ihre Großmutter Sie geküsst hat, wie Ihre Freunde auf der Hochzeit gesungen haben oder wie Ihre beste Freundin sich verkleidet hat um Sie beide zu überraschen.
Genau für all diese Momente ist ein professioneller Fotograf unverzichtbar.
Er hat die Erfahrung und professionelle Fotoausrüstung. Am Ende freuen Sie sich über die schöne, lebendige und hochwertige Bilder Ihrer Hochzeit.
Ich denke es gibt sehr viele Gründe um einen professionellen Fotografen zu buchen.
Nennen wir ein paar davon:
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Professioneller Fotograf hat außer Fotokamera auch noch die Zusatzausrüstung wie Akkus, Blitz, verschieden Objektive usw. dabei und mit ihm passieren keine unvorhersehbare Zwischenfälle, wie häufig bei einem Laien der Fall ist ( Akku leer, Speicherkarte voll usw. )
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Professioneller Fotograf ist in Besitz einer prof. Kamera und Ausrüstung die mehrere Tausend Euro kostet.
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Er hat die Erfahrung mit der Hochzeitfotografie, denn auf der Hochzeit gibt es viele Feinheiten und Nuancen, denen ein Laie gar keine Beachtung schenkt.
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Die Bildreportage beim Standesamt, im Festsaal oder beim Spaziergang im Park ist der Fotograf immer bereit unvergessliche Momente festzuhalten, wie z.B. Ihr verträumter Blick, wenn Sie Ihren frisch vermählten Ehemann anschauen, zärtlicher Kuss des Bräutigams oder ein Schmetterling der sich zufällig auf den Brautstrauß gesetzt hat (Glauben Sie mir, so was kommt auch vor).
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Er kennt die Umgebung wo die Bilder (oder nimmt sich Zeit und schaut die Umgebung an) gemacht werden und weiß was man bei der standesamtlichen Trauung erlaubt ist und was nicht. Er kann Ihnen gute Tipps geben damit bei der Zeremonie schöne Bilder raus kommen (wie man sitzt, wie man am besten die Ringe austauscht).
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Außer Reportagefotos macht er beim Spaziergang im Park ein paar gestellte Bilder, wo sich Ihre Liebe wiederspiegelt und vergisst nicht Ihre Trauzeugen und die Eltern mit abzulichten und verpasst auch nicht interessante und witzige Momente aufzunehmen, die dabei passieren können.
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Erfahrener Fotograf beherrscht professionelles Bildbearbeitungsprogramm. Er kann damit Kollagen erstellen, die Bilder in Schwarz-Weiß oder in Sepia umwandeln. Von einfacher Retusche, wie Fleck von dem Kleid entfernen, bis zu starke Retusche wie Hintergrund wechseln oder Beautyretusche. Er kann Ihnen auch ein hochwertiges Fotobuch erstellen.
Fotograf auf der Hochzeit - wer ist er ?
Fotograf auf der Hochzeit ist fast unsichtbar. Der schuppst und rennt nicht rum und schreit: „ alle zu Seite, ich mach gleich ein Foto „ - das ist ein Zeichen des schlechten Benehmens.
Und gleichzeitig ist er überall da, wo was Interessantes passiert. Um gute Bilder zu machen muss er immer bereit sein und alles genau beobachten. Wenn Hochzeitfotografie einer der Gäste macht, dann passiert häufig das er abgelenkt wird – man will sich auch mit alten Freunden unterhalten, die man lange nicht gesehen. Und als Gast will man auch feiern und die Party genießen. Denn fotografieren ist wirklich schwere Arbeit,wo man sich die ganze Zeit konzentrieren muss. Ein guter Fotograf, wenn er professionell ist, hält sein Finger immer am Auslöser, der stört nicht, der diskutiert nicht mit Gästen über irgendwelche Sachen oder frisst sich voll und trinkt Alkohol.... ein guter Fotograf kennt die Etikette.
Hochwertige Arbeit eines Fotografen kann man Anhand dieser Kriterien erkennen:
Technische Aspekte
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Gute Schärfe- alle Bilder sind klar, ist nirgendwo was verschwommen
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Gute Belichtung – alle Gegenstände sind gut zu sehen und zu erkennen.
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Bild-Komposition – auf dem Bild sind nur die Objekte zu sehen, die ins Bild gehören – Finger die zum Teil die Linse verdecken, Decke, Boden oder irgendwelche Glatze im Vordergrund gehören definitiv nicht zum Bild.
Künstlerische Aspekte
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Bilddynamik, man erkennt die „Bewegung“. Man kann die Emotionen mitfühlen.
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Natürliche Posen und Mimik, „lebendige“ Fotos. Gegenteil: Alle Menschen auf dem Bild stehen mit einer steinerner Mine, glotzen in die Kamera mit voller Erwartung, wann endlich das Vögelchen raus kommt.
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Stimmung - auf jeder Party und vor allem auf der Hochzeit haben die Menschen viele verschiedene Emotionen - all diese Feinheiten kann man auf einen guten Bild sehen.
Ein guter erfahrener Fotograf sieht (er hat eher ein Gespür dafür) die Augenblicke, bei denen interessante unvergessliche Bilder entstehen. Obwohl qualitative Arbeit sehr viel mit Erfahrung zu tun hat, sehr wichtig ist auch die Fähigkeit mit hochwertiger Ausrüstung richtig umzugehen.
Also, welche Auswahl an Fotografen gibt es für eine Hochzeit
Variante 1 : „ wir machen das selber“
Es fotografieren all diejenigen, die eine Kamera oder Lust haben, von Zeit zur Zeit, wenn die gerade an die Kamera denken. Das Sammeln von Fotos wird sich allerdings sehr schwierig gestalten. Bildqualität ist eher Glückssache. An die Bilder für den Hochzeitalbum kann man nur träumen.
Variante 2: „ günstig und locker“
Alternativ fotografiert ein Freund oder guter Bekannter, vielleicht gar nicht so schlecht, wenn derjenige in Besitz einer guten Kamera ist und die Person einverstanden ist die Rolle des Fotografen zu übernehmen und im Gegenzug auf die Party zu verzichten. In der Regel, wird dieser Person schnell langweilig. Später läuft das das normale Programm: trinken, essen, feiern. Es gibt aber auch Ausnahmen. Und als Vergleich zur Variante 1 werden die meisten Momente bis zur Party festgehalten.
Variante 3: „Two in One“
Kameramann – ist auch gleichzeitig Fotograf.
Wie man weiß, derMensch hat zwei Augen und so denkt manch ein Kameramann, dass er gleichzeitig fotografieren und filmen kann. Oder ist das einfach die Gier nach mehr Geld. Als Ergebnis bekommen Sie einige Portraits zweiter Wahl und 10-20 Bilder, die gerade so als Reportagebilder durchgehen, für Ihr Geld.
Variante 4: „Qualität und Zuverlässigkeit “
Auf der Hochzeit fotografiert ein professioneller Fotograf, der früh morgens anfängt und erst aufhört, wenn um Mitternacht der Brautschleier abgenommen wird. Hauptaufgabe des Fotografen ist - Reportageaufnahmen, plus nebenbei Porträts und einige gestellte Fotos.
An einem Tag macht der Fotograf ca. 500 - 1000 Bilder mit der DSLR Kamera, der Klasse Canon 5D oder Nikon D 700 (Vollformat) und die anschließende Bildretusche, Bildbearbeitung, Abzüge, Kollagen, Fotoalbum oder Fotobuch - all das bekommt man hochwertig aus einer Hand.